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Das kleine Schwarze

Das kleine Schwarze

Zu dem bekanntesten Abendkleid zählt wohl immer noch das kleine Schwarze. Umfragen zufolge ist dies die meistgenannte Antwort auf die Frage, was sich die Menschen denn unter einem Abendkleid vorstellen. Das kleine Schwarze wurde einst von Coco Chanel entworfen, einer berühmten französischen Modedesignerin.

Doch ein klassisches Abendkleid ist das kleine Schwarze beim besten Willen nicht. Es fällt eigentlich in die Kathegorie der eleganten Cocktail-Kleider. Das heißt, es wurde ursprünglich kreiert, um auf fröhlichen Nachmittagspartys oder lockeren Cocktailpartys angezogen zu werden. Das kleine Schwarze ist also gar kein Abendkleid.

Es ist ein relativ kurzes, gerade bis zu den Knien reichendes schlichtes Kleid, das seinen Höhepunkt in den 60er Jahren fand. Jede zweite Frau wollte das kleine Schwarze haben. Es versinnbildlicht heute noch Erotik und Eleganz. Kein zweites der vielen Abendkleider gibt es, das mit schlichter Einfachheit so viel Aufsehen erregen kann, wie das kleine Schwarze.

Es kommt auch auf abendlichen Veranstaltungen und Festen genau so gut an, wie alle anderen Abendkleider. Kein zweites der vielen Abendkleider gibt es, das mit schlichter Einfachheit so viel Aufsehen erregen kann, wie das kleine Schwarze. Einen super Eindruck für die kältere Jahreszeit machen feine Strickkleider in Schwarz. Das kleine Schwarze kann man im Gegensatz zu manchen anderen aufwändigen Abendkleidern auch noch relativ günstig kaufen. Unter hundert Euro sind höchsten einzurechnen für das elegante schlichte Abendkleid. Während man für so manch anderes Festkleid um ein Vielfaches mehr bezahlen muss. Das einst entworfene Kleid von Coco Chanel dürfte allerdings um einiges mehr gekostet haben, da es ursprünglich ein Einzelstück war.

Man kann sich auch heute noch ein kleines Schwarzes schneidern lassen, oder versuchen eines selbst zu nähen, was sich durch die typische Schlichtheit gar nicht so schwierig gestalten lässt.